Es kam der Tag da ward es mir fad der üblichen Damen, die üblichen Discomietzen waren out. Ich suche nach etwas Neuem. Ich entdeckte die Exotik der Erotik. In der Stadt fielen mir öfters schon die schokoladenbraunen Girls auf. Sie haben oft feingeflochtene Zöpfe, ein schneeweißes Lächeln und strahlen eine gewisse Selbstsicherheit aus. In mir [...]

Vorliebe für schwarze Muschis

Es kam der Tag da ward es mir fad der üblichen Damen, die üblichen Discomietzen waren out. Ich suche nach etwas Neuem. Ich entdeckte die Exotik der Erotik. In der Stadt fielen mir öfters schon die schokoladenbraunen Girls auf. Sie haben oft feingeflochtene Zöpfe, ein schneeweißes Lächeln und strahlen eine gewisse Selbstsicherheit aus. In mir schlummerte der Wunsch unbedingt mal mit einer dieser Damen Intim zu werden, ich wollte Sex mit einer schwarzen Frau.

Ich besorgte mir ein paar Filme von einzelnen Blacksex-Pornos und befriedigte meinen Trieb vorerst damit, ich genoss die schwarzen Leiber mit ihren rosa schimmernden Muschis. Sex mit schwarzen Frauen in allen Variationen, es war einfach zum genießen. Doch meine Gier und Lust wuchs von Tag zu Tag, ich wollte meinen weißen Zauberstab endlich einmal in eine dieser schwarzen Muschis tauchen. Wollte das Schokogirl genießen, es küssen, lecken und in all ihre Löcher versenken. Es war für mich immer mehr zur Manie geworden, endlich einmal eines dieser Schokohasen zu vernaschen.

Blacksex mit heisser Schokomuschi Esmeralda – Part I

Über kurz oder lang bot sich mir dann auch die Gelegenheit, bei einer nachbarschaftlichen Feier ward auch eine dunkelhäutige Dame anwesend. Sie hatte fast alles was meine Vorstellungen beflügelte, lange glatte schwarze Haare mit einem süßen Pony, dunkelbraune Augen, feurig rot leuchtende Lippen und ein verwegenes freches blitzblankes Lächeln. Da es mal wieder einer dieser Parties war wo jeder nach neuen Partnern, ONS’s oder auch einfach nur nach Abwechslung suchte (wie eigentlich bei allen Parties) standen meine Chancen nicht schlecht.

Schokomuschis für Lau mit Videos

Nach dem üblichen Smalltalk über Arbeit, gescheiterten Existenzen und Beziehungen kam man dann, wie ward es auch anders zu erwarten, zum Thema Sex. Da ich ungern um den heißen Brei redete gab ich offen meine derzeitige Vorliebe bekannt. Alle grinsten und schauten zu mir und dem schwarzen Mädel, Esmeralda war übrigens ihr Name. Sie grinste mich an und meinte nur, das ich da wirklich was verpasst hätte und lachte. Ich spielte mit meinen Wohnungsschlüsseln und meinte nur das wir ja dann eine Menge nachholen könnten, fangen wir mit dieser Nacht an. Sie kam rüber, schnappte sich mein Schlüsselbund und ging grinsend, ich folgte ihr natürlich sofort und verabschiedete mich hastig, während die anderen uns mit Beifall und “Uhhs und Ohhs” verabschiedeten. Unterwegs redeten Esmeralda und ich noch über vieles und alberten rum.

Bei mir angekommen, begannen wir uns schon beim betreten der Wohnung wild zu küssen, mein Schritt ward mehr als hart angeschwollen, ich war mehr als erregt das ich schon fast hätte abspritzen können. Sie bemerkte das und presste sich immer fester an mich. Ihre Lippen verliessen meinen Mund und arbeiteten sich zu meinem Hals durch. Sie öffnete meinen Gürtel und lies meine Hose hinab gleiten. Ich bebte förmlich vor Erregung. Ihre dunkle Haut schimmerte Verführerisch im sanften Licht meiner Lavalampen. Ihre Zunge erreichte nun mein Ohr, dann flüsterte sie mir zu “Für eine lange Nacht sollten wir den ersten Druck abbauen” und drückte mich dann nach Hinten in den Sessel. Dann kniete sie sich vor mir nieder und öffnete meine Shorts. Mein steifes Glied streckte sich ihr sofort entgegen, sie lächelte mich an, während Ihre zarten Hände über meinen Schafft glitten. Sie strich ihre glatten glänzenden Haare nach hinten und senkte ihren Kopf hinab.

Schwarze Muschis mit grossen Schwaenzen

Langsam glitt Sie mit ihrer Zunge meinen Schafft auf und ab, malte die pulsierenden Adern mit ihrer Zungenspitze nach, er pochte Wild und ich gab mich völlig dieser schwarzen Versuchung hin. Dann nahm sie ihn überraschend fest zwischen die Lippen und lies meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund eindringen. Gott war das ein schönes Gefühl als mein Schwanz immer tiefer über ihre Zunge in ihren Hals glitt. Sie lies ihn in ihrem Mund und liebkoste ihn mit ihrer Zunge während sie ihn immer fester saugte. Mein steifer Riemen pochte immer heftiger, dann lies sie ihn langsam wieder hinaus und begann ihn schnell zu blasen. So geil hatte ich mir Oralsex nicht erträumt, dieses schwarze Mädel war die Verkörperung von Blacksex, wenn der Oralsex schon so tierisch erregend ist, dann mag ich garnicht an den eigentlichen Akt denken. Sie begann meinen Schwanz immer heftiger zu blasen, ich fuhr ihr mit den Händen willkürlich durch ihre schwarzen Haare. Sie rannen so glatt durch meine Finger ich fester zupackte. Sie lies meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte: “Komm, fick meinen Mund.

Ich stand auf und presste sie gehockt an die Wand, dann nahm ich meinen Schwanz und presste ihn zwischen die Lippen der verführerischen Esmeralda. Von oben hatte ich noch eine wundervolle Einsicht auf ihr aufreizendes Dekolleté. Sie trug unter ihrem schwarzen Minikleid weisse Seidendessous die eine wundervolle schokoladige Busenform zauberten. Sie legte ihre Hände auf meinen Po und mahnte mich damit mich mit ihrem Mund zu vergnügen. Ich stiess erst langsam, dann immer fester in ihren Mund. Bei immer festeren Stössen küsste meine jedesmal ihren Hals. Ihre vollen tiefroten Lippen umschlungen meinen Schwanz immer fester. Saugend und schmatzend ward mein Glied nun bis zum bersten geschwollen, ich konnte mich kaum noch halten. Ich nahm eines der Kissen aus meinem Sessel und legte es hinter ihren Kopf damit der Kopf bie heftigeren Stößen nicht gegen die Wand schlug, sodann vergnügte ich mich aus äusserste. Ich merkte wie ihr Sabber mir am Sack hinablief.

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Dann ward es soweit wo ich mir freien lauf lies, mit einem heftigen Aufschrei und wildem Gepoche entlud ich mich in ihrem Mund, ich presste ihn ganz tief in ihren Hals, während mein Schwanz den Saft pulsierend aus den Eiern in ihren Mund pumpte. Ich hätte mit den Fingernägeln die Wand von der Tapete reißen können. Sie lies immer noch nicht ab und saugte fröhlich weiter, es hörte garnicht auf. Mein Schwanz war immer noch tierisch steif. Ich lehnte mich etwas gebeugt und verschwitzt entspannt über Esmeralda. Sie lies ihn langsam aus ihrem Mund gleiten und schaute mich verwegen an, während sie sich mit ihrer Zunge über die Lippen leckte und mit den Fingern das Sperma aus den Mundwinkeln sich über ihrer Zunge wischte. Sie stand auf und begann mich auf den Mund zu küssen, ich schmeckte noch meinen Saft in ihr. Die Frau machte mich wahnsinnig, eine wahre Lustbombe.

Während sie mich küsste streichelte sie zärtlich mit den Fingernägeln über meinen rotgeschwollenen Schwanz und lies mich meinen Saft schmecken. Ich versank von Lust immer noch trunken in ihren Augen. Ich habe zwar keinen schwarzen Monsterschwanz, aber ich denke, auch dieser wäre bei dieser Frau schnell gekommen.. Wahnsinn. Wer braucht schon einen schwarzen Mann wenn man mich beglücken kann, eine wahnsinns Nacht war es übrigens noch.

Solch ein Lutschluder habe ich bisher aber noch nicht erlebt, ich mochte ja schon immer Oralsex, aber jetzt ward es einfach nur bombastisch. Ich bin so sehr über den Rest der Qualitäten gespannt von dieser schwarzen Schönheit.

Fortsetzung folgt…


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Dieser Beitrag wurde am Juni 21, 2007 um 4:20 pm unter Blacksex, Sexgeschichten & Stories geschrieben. Permalink: permalink. Du kannst die Kommentare verfolgen durch den RSS-Feed für diesen Beitrag. Kommentare und Trackbacks sind nicht möglich.

1 Trackback

  1. von Vorliebe für schwarze Muschis 2 | B1tch am August 3, 2007 um 12:20 pm Uhr

    [...] Hier nun der 2. Teil meines Sexabenteuer’s mit einer schwarzen Muschi. Viel Vergnügen beim lesen und immer schön eine Hand am Schwanz lassen oder war es auf dem Tisch ;) ? Jedenfalls mag ich euch den weiteren Verlauf dieser lustvollen Nacht nicht vorenthalten. [...]

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