Ein flotter Dreier oder gar Vierer, welcher Mann oder Frau träumt nicht ab und an von solch wilden Fantasien, in Wirklichkeit drehte es sich irgendwie um die Kombination aus einer Wette mit meiner bildhübschen blonden Frau, aber auch stellte die ganze Situation einen nur knapp abgewendeten Streit dar – und es gab somit einen gewissen [...]

Flotter Dreier

Ein flotter Dreier oder gar Vierer, welcher Mann oder Frau träumt nicht ab und an von solch wilden Fantasien, in Wirklichkeit drehte es sich irgendwie um die Kombination aus einer Wette mit meiner bildhübschen blonden Frau, aber auch stellte die ganze Situation einen nur knapp abgewendeten Streit dar – und es gab somit einen gewissen schalen Bei- und Nachgeschmack. Wie so oft war es zwischen Claudia und mir wieder einmal um hemmungslosen Sex gegangen und ich war schon zum wiederholten Mal abgewiesen worden, ihr meinen Penis in den Po stecken zu können – was sie ein oder zwei Mal am Anfang unserer Beziehung erlaubt hatte … aber dann nicht mehr wollte. Na ja – das gefiel mir zwar nicht, aber ich akzeptierte es natürlich und motzte darüber gelegentlich, klarerweise immer dann, wenn wir mitten im Liebesakt so erhitzt waren, dass ich am liebsten all die wunderbarsten Löcher meiner Frau gleichzeitig verwöhnt hätte. Wie auch immer unmöglich das war – eine gewisse Freude daran, ihr und auch mir diese extreme Lust zu bereiten, das hatte ich in jedem Fall. Irgendwann war dann in der Hitze der Leidenschaften ihre Aussage gefallen, dass sie mir dies alles schon gerne erlauben würde, wenn sie andererseits eben durch einen flotten Dreier zum äußersten befriedigt werden könne. Sie schaute mir tief dabei in die Augen. “Mit einem zweiten Mann natürlich …” grinste mich tiefsinnig an, da ich natürlich in meiner Selbstverständlichkeit an eine weitere geile Blondine gedacht hatte, die ich gemeinsam mit ihr aufs Kreuz legen würde.

Ich hatte tief geschluckt – eine Kombination daraus, dass ich ihr nicht so recht glauben wollte, was sie hier sagte … denn wir hatten miteinander seit Jahren immer Spaß gehabt und schienen auch der Meinung zu sein, erfüllenden Sex miteinander stets zu genießen. Und wir waren einander auch treu gewesen – das wusste ich klarerweise wahrheitlich ganz exakt von mir, aber ich hatte darin auch tiefes und vollkommen ehrliches Vertrauen zu Claudia. Sollte ich sagen, dass ich dadurch ein wenig erschüttert geworden war – ja und nein. Denn wenn ich ehrlich in mich hinein horchte, dann fand ich die Idee doch recht interessant, auch wenn ich mir die ganze Situation nicht so einfach vorstellen konnte, meine Frau mit jemanden anderem zu teilen. Und bei dieser Teilung – da war es fast sekundär, ob das nun ein Mann oder aber eine Frau sein würde. Ich will nicht sagen, dass ich die Idee ad acta legte – aber ich konnte mir nicht gut vorstellen, dass ich es erregend empfinden würde, wenn ein anderer Mann in meine Frau eindringt, sie flach legt, sich von ihr einen blasen lassen würde … in ihr abspritzt. Das musste schon irgendwie etwas … na ja, da musste sich einfach eine ideale Gelegenheit dazu ergeben. Aber ich plante nichts, ich suchte nicht aktiv nach jemanden für sie, so dumm dies auch klingen mag. Nur manchmal, mitten in unserem erfüllenden Liebesspiel, da schoss mir der Gedanke ein, dass Claudia jetzt vielleicht sogar daran denken könnte, wie es gemeinsam mit einem weiteren Mann wäre …

Ich hatte Cliff schon des längeren gekannt – vom gemeinsamen Squash einmal die Woche, üblicherweise jeden Mittwoch Abend. Er war ein wenig jünger als ich, studierte Medizin in München. Kardiologe wollte er werden – er sollte also etwas in Sachen Herzensangelegenheiten verstehen. Wir hatten einander von Anfang an gut verstanden, waren irgendwie sogar eine Art von Freunden geworden, auch wenn wir uns außer dem Spiel und dem unbedingt notwendigen daran angeschlossenen Bier kaum sahen. Meine Frau hatte ich ihm noch nie vorgestellt – warum eigentlich, fragte ich mich gerade an diesem Tag. Ich bin nicht der Typ, der in dem Sinn auf Männer steht (oder aber es noch nie mit einem Mann versucht hat, ja auch nicht das Bedürfnis danach verspürt), aber Cliff sah recht gut aus, das musste ich neidlos anerkennen Nach einigen paar Bier an diesem ominösen Mittwoch Abend – warum eigentlich nicht, es kam mir diese Idee so einfach und nahe liegend, so selbsterklärend harmonisch in den Sinn. Wäre das nicht ein traumhaftes ganz besonders unvergessliches Geburtstagsgeschenk für meine Claudia – sie würde an diesem Wochenende 25 werden. … Claudia hatte instinktiv vermutet, dass ich wohl einen Scherz machen würde, als ich sie noch von der Kneipe aus mit meinem Handy anrief, was ich eher nur dann tat, wenn ich noch ein besonderes Anliegen ihr unbedingt vor meiner Heimkunft mitteilen musste. Zumeist – auch das genossen wir beide, waren es aber einige wenige erotisch geflüsterte Worte, die uns beide aufstachelten und somit das typische Signal setzten, dass uns beiden noch nach einer gehörigen Portion Sex lüstete.

“Hallo Schatz … Darling…” schnurrte ich ins Telefon – und ich wusste, dass bereits anhand meiner Stimme in Claudia gewisse Alarmglocken dumpf zu schrillen begonnen hatten. “Hallo Mausi …”, sie schien eine Zeit lang zu warten, ob ich weiter rede würde, aber sie konnte es nicht erwarten, sie kannte mich gut genug um zu wissen, dass ich wiederum etwas im Schilde führte. “… was ist denn los …”, meinte sie ganz neugierig und bereit, in das übliche Spiel einzusteigen, “du klingst so … na ja … interessiert oder aber fast … aufgekratzt”: “Überraschung …”, entgegnete ich, um sie weiter auf die Folter zu spannen. “Hast du heute noch was vor …?” – diese Frage mochte eigenartig klingen für Claudia, sie schien ein wenig zu grübeln und verneinte natürlich. Zumeist war sie an einem Mittwoch Abend zuvor immer mit einer Freundin aus und trachtete, so gegen 10 Uhr wieder zu Hause zu sein, ein Zeitpunkt, zu dem ich auch üblicherweise eintrudelte – und fast jedes Mal wurden diese Mittwochabende mit grossartigen Sex- und Rollenspielen in unserem riesigen Wasserbett abgeschlossen. Schon war Claudia ob dieser erwarteten Andeutung sehr hellhörig geworden. “Na dann … lass dich überraschen … und zieh dein Lieblingskleid an … und ein wenig auf sexy … ich bin ganz … ganz … ganz unglaublich scharf auf dich”. “Hey … Schatz …” – ein wenig misstrauisch im Unterton, was ich ihr gut nachvollziehen konnte, aber sie liebte es auch andererseits, wenn ich sie so erregte und andeutete und quasi ein akustisches Vorspiel mit ihr begann, noch ehe ich überhaupt zu Hause war. “Alles OK mit dir ?”, fügte sie dann aber doch fast besorgt hinzu, “… warst du ein wenig zu lange in der Kneipe ?” Ich lachte ins Handy hinein. “Oh nein – keine Sorge … mach dich bitte ganz sexy für mich” – fast hätte ich mich schon verraten, in dem ich beinahe “…für uns” gesagt hatte, aber es sollte doch wirklich eine Überraschung bleiben. Und zum Abschluss, um sie nochmals auf die Folter zu spannen – “… ich habe ein tolles Geburtstagsgeschenk für dich gefunden …” Cliff hatte ich in meinen Plan im Verlauf unserer letzten beiden Biere eingeweiht gehabt – und auch wenn er mir nicht so recht glauben wollte, so stimmte er doch bereitwillig zu.

Er hatte, wie er selber bereitwillig zugab, schon seit einigen Wochen lang keinen, wie er zu formulieren pflegte “…no decent fuck ” gehabt – kein Wunder also. Und um ehrlich zu sein, ich fand ihn auch sehr ansehnlich – hatte ihn ja auch schon unter der Dusche gesehen, gut bestückt, ordentlich, sauber … Auch wenn ich so etwas noch nie getan oder auch nur geplant hatte, bei und mit ihm hatte ich ein gutes Gefühl, obwohl ich mir ganz zuletzt, als wir vor unserem Haus angekommen waren, nicht mehr so sicher war, ob meine Frau und ich das alles wirklich wollten. “If you want me to go – just say a word …” meinte Cliff, der meine sich jetzt aufgebaute Unsicherheit erkannte. Cliff antwortete im allgemeinen immer auf Englisch, egal ob ich ihn auf Deutsch oder Englisch anredete. “Nein …keine Sorge … bitte komm auf jeden Fall mit”. Ich hatte Claudia zuvor noch gesagt, dass sie ein schwarzes Tuch parat halten solle, da wir beide es liebten, Sex zu machen, wenn ihre Augen damit verbunden waren … auf dass sie weitaus feinfühliger fühlen konnte, wenn ich ihren Körper berührte und liebkoste. Mit Cliff war ausgemacht, dass er im Vorraum warten solle, bis ich ihm das Signal zur Bereitschaft geben würde.

Als ich die Zimmertür aufsperrte, merkte ich, wie sehr meine Finger zitterten – fast hätte ich den Schlüssel nicht ins dafür vorgesehene Loch getroffen. Dass es die Anzahl an Bieren wäre, die uns zwar veranlasst hatten, zur Sicherheit das Auto stehen zu lassen, das wollte ich doch nicht glauben, es war aber dennoch einiges weg von den “… ten beers after”. Cliff grinste mich an – sein Gesicht sprach Bände, als ob er damit andeuten wolle, dass ich wohl hoffentlich andere Löcher heute noch leichter treffen würde … Dieser Satansbraten – ich merkte schon längst, dass sich eine ziemliche Beule der Vorfreude in seiner Hose abzuzeichnen begonnen hatte. Allerletzte Sekunden der Unsicherheit, dann öffnete ich die Tür zum Wohnzimmer. Ich pfiff zwischen meinen Zähnen, Bewunderung wie sich Claudia auf dennoch ganz schlichte Art und Weise herausgemacht hatte. “Wow … Schatz, du siehst aber … umwerfend aus”, sprach ich laut genug, auf dass Cliff sich noch mehr an Vorfreude aufbauen sollte. “Und so … verführerisch … sexy ….” Sie sah mir tief in die Augen, erotischer als ich sie in der letzten Zeit wahrgenommen hatte – sie schien zu ahnen, dass ich etwas Besonderes im Schilde führte, war sich aber wohl auch nicht sicher, was genau … und fragte daher ganz einfach nicht nach. Mir war klar, dass Cliff einige wenige Meter neben uns, immer noch draussen am Gang wohl schon vor Spannung und Sehnsucht fast verglühen musste . Ihrem Gang glaubte ich anzumerken, dass sie schon nass sein musste zwischen ihren wunderbaren langen Beinen, die durch die hochhackigen Sandalenschuhe noch besonders verstärkt herauskamen. Ihre Brüste pressten sich an das bläuliche Kleid mit dieser weiss verschwommenen Maserung drinnen – es war eindeutig, dass sie wie zumeist keinen BH trug und dass sie ziemlich erregt war, so sehr standen ihre Nippel weg und bohrten sich eindeutig erkennbar in den feinen Stoff ihres Abendkleides. Mit einer fast lasziven Handbewegung reichte sie mir die schwarze Augenbinde. “Sag mir dann … was ich tun soll”, meinte sie und küsste mich auf den Mund. “Du weißt schon … ich tue alles … aber nur dann … wenn du es mir sagst …” Ich drehte meine erotische Frau sanft um ihre Achse, sodass sie mit dem Rücken vor mir zu stehen kam, küsste sie zärtlich in den Nacken und legte ihr sodann die Binde um die Augen. Sodann half ich meiner geblendeten Frau mit vorsichtigen Schritten zur Couch hin und setzte sie so an die Kante, dass ihre wunderbaren Beine weit in den Raum hineinragten. “Lass dich einfach … gehen”, sprach ich zu ihr. “Ich komme sofort … und hole … das Geschenk …” “Dein Geschenk …” korrigierte ich sodann ein wenig sinnig und nachdenklich. Würden jetzt auf einmal die letzten Bedenken in mir aufsteigen, so hatte ich den Eindruck. Jetzt hätte ich noch gerade die Chance, es mir zu überlegen … meine Frau mit jemand anderem zu teilen … na ja … war mir das wirklich recht ?

Schnell war ich in den Vorraum gehuscht und hatte den wartenden Cliff wortlos hereingewinkt, der sich ein wenig burschikos, noch in voller Kleidungsmontur der weissen Wohnzimmercouch näherte. Sein Herz schien sicherlich so schnell zu klopfen wie meines, vermutlich aber nicht so schnell wie das von Claudia, die einfach zu fühlen schien, dass sich eine weitere Person im Raum aufhielt. Aber sie fragte nicht nach, sie atmete nur tief ein und seufzte dabei. Ihr Brüste, ihre wunderbaren Körbchen hoben und senkten sich so anregend ! Am liebsten hätte ich sie jetzt schon liebkost, ihr Kleid gehoben, ihre Schenkel spüren wollen, ihre … ahhh: ich musste schon wieer tief atmen. “Lass die Augenbinde bitte … in jedem Fall … immer oben …”, meinte ich nochmals zu ihr und überprüfte erneut den festen Halt, hinter ihr und hinter der Couch stehend. Ich sah Cliff an, der fast nicht zu glauben schien, dass er sich im wahren Leben und nicht am Anfang eines erotischen Liebestraumes zu befinden schien. Claudia schrie fast auf, als ihr mit Sicherheit bewusst wurde, dass eine zweite Person tatsächlich anwensend sein musste: sie spürte, wie die Couch neben ihr ein wenig nachgab, als Cliff noch immer ganz lässig sein Knie am Rand der Couch platzierte und sie bereits sehr lüstern und erregt betrachtete. Ich war zu dem Zeitpunkt immer noch hinter der Couch damit beschäftigt, den Knoten ihrer Augenbinde festzuziehen, zugleich fragte ich Cliff, um damit meiner Frau auch die Gewissheit zu geben, auf was sie sich einlassen würde, wenn sie nicht … jetzt sofort protestieren würde. “Habe ich zu viel versprochen, Cliff ?” “Oh no — oh my God … she’s a stunning beauty” meinte er in seinem breiten aber gepfleten Bostoner Amerikanisch und lächelte und grinste über beide Ohren hinweg. Fast zeichnete sich ein leichter Vorwurf in seinem Blick, mit dem er mich kurz streifte, ab – ganz so als wolle er mich fragen, warum ich sie ihm nicht früher vorgestellt habe. Und in seinem unverwechselbaren amerikanischen Deutsch, ganz in der Tonlage von J.F.Kennedy’s “ich bin ein Berliner …” fügte er hinzu “… das schönste deutsche Fräulein, das ich je gesehen habe …” Claudia sass fast ein wenig sprungbereit immer noch am Rand der Couch, hatte ihre beiden Hände seitlich ihrer prächtigen Pobacken ebenso an der Kante der Couch platziert – ihr Mund war leicht geöffnet … und sowohl Cliff als auch ich konnten ganz eindeutig spüren, dass die Gedanken in ihrem Hirn zu rasen begonnen hatten. Ihre Knie waren anfangs noch ein wenig zusammengepresst, ja fast krampfartig verschlossen, aber dann schien sie sich doch ein wenig mehr entspannen zu können – und öffnete sie leicht, aber nur unmerklich, um eine gewisse innerliche Bereitschaft zu signalisieren. Es war auch genau jetzt die Sekunde der Entscheidung für uns alle gekommen – das war unausgesprochen einem jeden bewusst, wir hörten ihre Überlegungen, das Für und Wider, das Nicht-Glauben-Wollen, dass ich auf ihren Wunsch reagiert hatte – nur hatte sie das damals auch ernst gemeint gehabt … all das schien wir vor erotischer Spannung knistern zu hören. Ich nestelte genau während dieser unsicheren Situation ganz bewusst so lange und direkt ein wenig ungeschickt an der schwarzen Binde hinter ihrem Blondschopf herum, um ihr dadurch Zeit einzuräumen … entweder jetzt entsetzt aufzuspringen oder aber … sich dem hinzugeben, dem preiszugeben was sich noch ergeben würde. Was sich ergeben würde, wenn zwei aufgegeilte junge Männer ihre Lust an eine ebenso erregte junge Frau weitergeben würden … und das zu dritt … zum ersten Mal ein flotter Dreier ! “Komm – öffne die Spaghettiträger des Abendkleides … von meiner Frau” sprach ich zu Cliff uns sah interessiert und bereits sehr angeregt zu, wie es sich sofort zur Sache machte.

Er musste wirklich einen gehörigen Notstand haben, aber auch ich musste gestehen, dass ich sehr interessiert war, zu sehen, wie er meine Frau zu entkleiden beginnen würde. Seine Lederjacke hatte er schon alsbald ins Eck gefeuert, er kniete vor meiner bildhübschen Frau, in einer Haltung mit grosser Verehrung und Wertschätzung von Frauen generell und mit leicht zittrigen Händen hatte er sofort die Masche von Claudias Kleid um ihren nackten Hals herum aufgeknotet Claudia schrie ganz leicht auf, nicht entsetzt, nicht aus wirklicher Überraschung, ich denke es war irgendwie vergleichbar mit einem Ventil, das den gewaltigen in ihr angestauten Überdruck einfach ein wenig ablassen musste. Das Kleid gab nach, da die Träger ihrer Wirkung beraubt wurden und sackte leicht ab und wölbte sich über ihren üppigen festen Brüsten. Noch bedeckte es sie notdürftig, aber Cliff zog vorsichtig und hoch interessiert an den Trägern weiter und schon sprang ihm das erregte Paar ihrer Brüste förmlich entgegen. Diese wunderbaren Brüste, die ich schon so oft liebkost hatte, mit Händen, mit Zunge, Claudia hatte ihre wunderbaren Beine ganz leicht geöffnet – an den Oberschenkeln konnte man jetzt gut erkennen, dass die besonders dunkle Färbung ihrer wohlgeformten Beine von den hauchfeinen Strümpfen stammte, die sie über ihre Strapse zusammenhielt. Die etwa dickere und dunklere Verstärkung ihrer Strümpfe – ganz weit oben an ihren wohl geformten Schenkeln, noch halb verdeckt vom Saum ihres Kleides … das war eines der vielen Details, das meinen Mund wässrig machte, wenn ich Claudia so betrachtete. Oh ja – sie hatte sich sehr gut, aber dezent und ganz sexy herausgemacht. Nicht zu übertrieben herausgeputzt, nein – nicht im geringsten irgendwie zu aufdringlich. Gerade das machte aber auch den grossen Anreiz aus.

Alles an ihr war sehr, sehr geil und anregend. Es war mir vollkommen klar, dass Cliff die Brüste meiner Frau gefallen würden – sie waren hart und weich zugleich, in einer Grösse, die sofort einlud, dass sie geknetet wurden, dass man mit ihnen unbedingt spielen musste. Auch ich genoss es stets, sie zu berühren, ihre Nippel zwischen meinen Fingern zu drehen und zu beobachten, wie sich diese sogleich wie Bleistiftspitzen aufstellten und ihre Erregung wider spiegelten. Ich beobachtete also Cliff, in jedem Fall interessiert aber noch ein wenig skeptisch, wie er sich vor meiner Frau niedergekniet hatte und quasi interessiert ihren strammen Busen angriff, ihre Haut fühlte. Claudia zappelte ein wenig, sie war nervös und erregt zugleich, noch aber sprach sie kein Wort. Es war jedoch offenkundig, dass sie neugierig war, wer sie hier zu begrapschen begonnen hatte und vorsichtig tastete sich mit ihrer Hand an den Arm und sodann den Oberarm von Cliff. Sie schien sofort zu merken, dass sein Körper durchtrainiert war, er sogar mehr Muskeln am Oberarm hatte ich als, der eher auf Mountainbike und Schifahren unterwegs ist, und eben Badminton vor allem als Ausgleichssport und Schnelligkeitstraining benützt. “Er ist gut trainiert …”, meinte ich immer noch von hinten aus der Beobachterposition, “…und muskulös …” und ich konnte mir sodann nicht verkneifen, bereits Andeutungen darüber zu machen, was ich unter der Dusche schon öfters gesehen hatte “… überall …” Claudia konnte sich eindeutig noch nicht entspannen – sie wusste, dass ein fremder Mann sie berührte, an ihrem Busen so fein umspielte und sie streichelte und zu erregen begann, und dass ihr Mann dies alles aus der ersten Reihe betrachtete. Sie musste sich in vielen Dingen ähnlich wie ich fühlen – unsicher, wie es denn sein würde, sehr interessiert über die Erfahrung, die wir gemeinsam machen würden und vor allem … sehr sehr erregt und aufgegeilt. Ich musste näher an das Geschehen heran – und das auch auf eine Art und Weise, sodass meine Frau das sehr intensiv mitbekommen sollte. Dass ich genau im Bilde war und wie aller ärgste Spanner in der ersten Reihe (fussfrei, sozusagen) betrachten konnte, wie Cliff sie zu verwöhnen und zu vernaschen begann. Auch er schien ein Kenner von Frauen zu sein, ein Liebhaber von wohlgeformten Brüsten, die meine Frau in üppiger, aber nicht zu grosser, auch nicht zu weicher Form, geradezu ideal zu bieten hatte.

Ähnlich wie ich mich immer wieder dazu angeregt fand, wenn sie mir ihren nackten Oberkörper zeigte … man konnte diese wunderbaren Lieblinge immer nur sanft kneten und küssen und danach trachten, ihrer Nippel zwischen die Lippen zu nehmen, vorsichtig daran zu saugen, die Zunge darüber kreisen zu lassen, mehr von ihrem wunderbaren Busen in den Mund zu saugen. Ich fand es total geil, dass meine Frau ihre vernachlässigte linke Brust selbst zu kneten begonnen hatte, da Cliff sich vorerst nur auf einen der traumhaft gewölbten Zwillinge zu konzentrieren vermochte. Er kniete jetzt auf seinen beiden Beinen neben ihr – seine linke Hand hatte auch begonnen, ihre festen Pobacken zu prüfen und dann zu kneten … mir wurde immer heisser zumute. Er küsste die Brüste meiner Frau derart zärtlich und gefühlvoll, dass es einer wirklichen Verehrung gleich kam und ich innerlich erschauderte. Cliff schien nicht im geringsten einer der Rein-Raus-Typen zu sein, sehr gut … aber wohl fast auch eine Gefahr auf Dauer gesehen, wenn er so gefühlvoll vorgehen würde … Erst in diesen Momenten wurde mir auch bewusst, dass ich ja noch förmlich “business-like” gekleidet war, im Gegensatz zu Cliffs “leisure like approach” Cliffs Hände hatten zuvor, beim prüfenden Kneten von Claudias Po, in Erfahrung gebracht, ob sie ein Höschen anhätte … und wie dieses wohl am besten zu entfernen wäre.

Denn mittlerweile konnte ich genau beobachten, wie seine rechte Hand danach trachtete, immer mehr zwischen Claudias geöffnete Schenkel zu gleiten, um zu fühlen und zu spüren, wie nass sie unter ihrem Slip schon sein würde. Claudia, zuvor noch ein wenig abseits von ihm gesessen, hatte jetzt eine viel aktivere Rolle übernommen und genoss sichtlich, wie Cliff ihren Busen liebkoste, mit der Zunge über ihre üppigen Rundungen strich, ihre steil abstehenden Nippel anknabberte, seinen gesamten Kopf, sein Gesicht zwischen ihrer Brüste presste. Auch hatte sie ihre Knie weiter auseinander geöffnet, um der suchenden Hand des neuen Liebhabers Zutritt zu verschaffen – zu ihrem Heiligtum, zu ihrem Höschen, zu ihren Strapsen und den Haltern. Ich konnte nicht anders – mir wurde auf und nieder heiss, immer heisser. Auch wenn ich bisher nur die Rolle des Beobachters innehatte … im Minimum musste ich damit beginnen, meine Kleidung abzulegen … im Minimum musste ich daran denken, meinen immer weiter anwachsenden Lümmel aus dem Gefängnis seiner Hose zu befreien. Claudia stöhnte schon leicht auf – es war offenkundig eine Kombination aus Erregung durch Cliffs Liebkosungen als auch der innerlichen Freude, zu merken, wie muskulös und gut auch Cliffs Körper sonst gebaut war. Cliffs Zunge leckte ihre Brüste, ihre Vorhöfe, ihre steil erregten Nippel – er nahm ihren Busen sanft in seinen Mund, rollte ihn zwischen seinen Lippen und küsste sie sanft darauf. Auch für mich war der Anblick alleine total erotisch. “Du weißt schon … was Cliff am liebsten jetzt will …”, sprach ich das bisher eher nur von leichtem Stöhnen geprägte erotische Schweigen auf unserer Wohnzimmercouch. “His cock has not been blown for weeks …”, fügte ich in Richtung Cliff hinzu und gab meiner Frau weitere Anweisungen, die zwar klarerweise nicht notwendig gewesen wären, die sie aber einfach noch mehr erregten, wie wir beide mit Begeisterung sehen konnten. “Öffne seine Hose …” Mit vorsichtigen Bewegungen tasteten sich die Finger meiner Frau heran und fanden sodann ihr begehrtes Ziel, öffneten blind den Gürtel zu seiner Jean, ergriffen sodann den Zip und Rrrrrrrrrrr – das Zurren des Reissverschlusses hatte eine nahezu elektrisierend erotische Auswirkung auf uns alle. Ich glaube ein jeder schrie kurz auf vor Begeisterung, auf jeden Fall aber stöhnte meine Frau tief auf und lehnte sich ganz leicht zurück, in Erwartung der nächsten Schritte von Cliff. Sie konnte die Grösse und Form nur erahnen, nicht aber wie ich : sehen – und das in einer klarerweise ganz anderen Situation als beim gemeinsamen Duschen nach unserer gemeinsamen schweisstreibenden Squashrunde.

“Give me your cock …” – überraschte zumindest mich meine Frau. Nicht dass ihr Englisch nicht auch sehr perfekt gewesen wäre, nicht dass sie diese nahezu banalen erotisch bis pornografischen Worte in so manchen anderen Sprachen nicht auch gekannt hätte … es war dennoch eher selten, zumindest aber immer ein Zeichen ihrer aller grössten Erregung, wenn sie die Dinge beim Namen nannte. Und so eindeutig forderte, was sie haben wollte – nein: haben musste. Denn sie war geil darauf, zu spüren ! Ich konnte sehen, was Claudia nur erahnen und jetzt wohl bereits riechen konnte: Cliff hatte die Jean mitsamt Slip seine festen Oberschenkel nur halb hinuntergezogen und mit der linken Hand hatte er nachgefasst, um sein bereits dicklich geschwollenes Glied zu halten und so zu platzieren, dass Claudias Mund nur noch wenige Zentimeter von seiner Eichel darauf nur noch zu warten schien, alsbald seinen Penis verwöhnen zu dürfen. Auch ich musste bereits der Schwellungen meines Penis Tribut zollen – mein Hemd hatte ich längst aufgeknöpft … und mit meiner Hand massierte ich meinen Schwanz, der sicherlich ähnliche Erregung und Grösse aufwies, wie der meines amerikanischen Freundes. Würde Cliff näher an meine Frau herangehen – oder würde Claudia näher zu ihm vorrutschen, um seinen Schwanz zu erreichen, fragte ich mich interessiert und erhielt sogleich die Antwort Cliffs linke Hand hatte ganz vorsichtig den Blondschopf meiner Frau umfasst, zärtlich spielte er mit ihren langen Haaren. Nicht im geringsten eine Andeutung davon, was Frauen so sehr befürchten, wenn sie während der Fellatio an den Haaren gefasst werden … dass ihr Kopf sodann vom Mann in wilden und unkontrollierten Rhythmen hin- und her gerissen wird, um nur die eigene Befriedigung zu erreichen.

Hier aber ganz im Gegenteil – ich schluckte, denn Cliff hatte eine sehr ähnliche Taktik, wenn ich meine Frau zum äussersten erregen und letztlich treiben wollte. Er näherte sich ihr gleichermassen, wie sie ihrem gemeinsam begehrten Ziel, er hatte seinen gewaltig erregten Penis mit seiner rechten Hand gefasst und führte ihn heran, ganz nahe – an die Lippen meiner Frau. Ich musste meine eigene Erregung in Schranken halten – es war so unglaublich geil, wie meine Frau den erregten Penis von Cliff extrem hauchfein berührte, fast als würde sie nur eine Andeutung eines Kusses durch ihre feinen Lippen auf seine Eichel drücken. Unglaublich erregend, zu sehen, wie sie auch ihre Beine weiter gespreizt hatte, nach vor gerutscht war und nun absolut bereit war, ihn zu verwöhnen. Innerlich kämpfte ich immer noch mit mir, nun entsetzt zu sein oder aber begeistert, wie sehr sich meine sonst so unschuldig wirkende Frau an einen für sie doch komplett fremden Schwanz heranmachte. Und mit welcher Lust – mit welcher Intensität, dass ich die Erotik förmlich knistern hörte. Aber den Anflug von Eifersucht konnte ich Gott lob doch schnell unterdrücken, weil die Szenen, die sich vor meinen Augen abspielten, keine Ausflüchte zuliessen. “Halte du meinen Schwanz” – natürlich überraschte es mich nicht, dass Cliff so lebenswichtige Dinge auch auf Deutsch derart makellos sagen konnte … Noch nie, klarerweise, hatte ich bisher beobachten können, wie meine geile kleine Frau ihre Lippen öffnete, um vorsichtig die Eichel von Cliff zu umgarnen. Wie ihre Zunge ganz vorsichtig sich nach vor tastete, um ihn zu fühlen, zu spüren … wie sich ihre Lippen immer näher an seinen erregten Penis näherten, wie sie seine Eichel umschlossen.

Wie sie sich Zeit liess, um ihn noch mehr zu erregen und sich einzustimmen … Wie Claudia mit ihrer linken Hand dann mit einmal doch forscher zugriff und den strammen Penis meines Freundes gekonnt umfasste, ihn leicht zu kneten begann, ihre Fingern entlang seines Schaftes prüfend und umfassend auf und ab schob. “You like being wanked …”, lachte sie den Unbekannten an und massierte seinen strammen Prügel mit Nachdruck sowohl mit ihren Fingern als auch den Lippen und immer mehr auch ihrer heißen Zunge. Noch sah ich nur zu, aber aufgrund des langjährigen Genusses diese Spezialbehandlung durch meine Frau wusste ich sehr wohl, wie es ihm schon ergehen musste. “Oh yes … oh God … oh yes … suck my cock” – Cliff stöhnte vor Vergnügen und Erregung erneut auf, seine linke Hand hielt noch Claudias Haare am Hinterkopf fest. Mit Vergnügen beobachtete er genau so wie ich aus allernächster Nähe, wie sich meine Frau anschickte, seinen erregten Penis immer tiefer und tiefer in ihren Mund zu schieben, ihm durch das Zusammenpressen der Lippen eine Enge zu verschaffen, die ihm ihre von mir schon so oft gedehnte Scheide wohl nicht mehr bieten können würde. Ich musste schlucken, so direkt zu sehen, wie auch immer wieder ihre feine Zunge seinen ganzen Schaft umleckte. Ihre Hand, ihre Finger hatte sie von seinem Penis und seinen Hoden, die sie sanft massiert und gekrault hatte, genommen – sie streichelte jetzt seine Oberschenkel hinunter, sie fühlte seine Muskeln, seine Härte, die es auch anderswo gab, als nur in der Mitte seiner Lenden. Claudia griff weiter an Cliffs Oberschenkel, ganz so als wolle sie signalisieren, dass er nun endlich sich seiner Kleidung entledigen solle, auf dass sie mehr seiner duftenden Haut riechen und fühlen könne. Gekonnt – und ich konnte selbst gut nachfühlen, was Cliff spüren würde, so oft hatte Claudia schon meinen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer heissen Zunge verwöhnt, meisterlich nahm Claudia ihn nun ohne Hilfe ihrer Hände immer tiefer und tiefer in ihren Mund. Oh ja, sie konnte verwöhnen – sie konnte Fellatio so ausüben, dass man in ihrem Mund kam … wenn sie dies wollte: nicht immer zwar, aber gelegentlich war sie doch darauf aus, meinen heissen Samen in ihren Rachen schiessen zu lassen. Ich zweifelte aber berechtigterweise daran, dass sie diese heute wollte – egal ob von Cliff oder von mir: sie würde sich wohl noch überall, auf alle erdenklichen Arten von uns beiden verwöhnen lassen – und nicht ein schnelles Abspritzen in ihrem wenn auch noch so verlockend einladenden Mund.

Ein wenig kam ich mir immer noch wie in einem Traum vor, aus dem wir alsbald erwachen würden . “Oh yes … suck … and touch my balls …” – Cliff genoss sichtlich und mit immer mehr Stöhnen und Röcheln, wie ihn meine junge Frau verwöhnte. Wie sie seinen erregten Penis immer tiefer in ihren Mund aufnahm, immer fester mit ihren Lippen umschloss und immer wilder mit ihrer Zunge permanent streichelte. Er hatte die linke Hand meiner Frau umschlossen und führte diese von seinen Oberschenkeln hoch, um sie auf seine Hoden zu legen. “Oh yes … that’s the way … I like it … touch them …” – er brüllte auf, als Claudia ihre Finger um Cliffs Hoden gelegt hatte und sanft aber ganz bestimmend an seinen geschwollenen Bällen zu kneten begonnen hatte. Vorsichtig zuerst, dann immer fester – eine sanftes aber nachdrückliches Quetschen, während sie seinen prallen Schwanz im Rhythmus dazu immer tiefer in ihren Mund aufnahm und mit ihren kirschroten Lippen massierte, um ihm eine möglichst enge Höhle darzubieten. Ich musste mehrfach schlucken, vielleicht stöhnte ich sogar bereits laut mit – ich wusste genau, wie meisterlich Claudia diese Liebespraktiken verstand, die sie jetzt Cliff zugute kommen liess. In diesem Moment war ich nicht einmal eifersüchtig auf die beiden… Ich werde heute noch richtig feucht im Schritt wenn ich an das Sexerlebnis zurück denke.

Eingesandt von Mathleen

Wie man an der Geschichte sehen kann, haben auch Frauen sehr erregende und erotische Fantasien.

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Dieser Beitrag wurde am Januar 27, 2007 um 6:13 pm unter Sexgeschichten & Stories geschrieben. Permalink: permalink. Du kannst die Kommentare verfolgen durch den RSS-Feed für diesen Beitrag. Kommentare und Trackbacks sind nicht möglich.