Heiße Stuten

Hier können Sie eine der Sexgeschichten von Jessie Lee einmal als kleine Kostprobe lesen. Das Netz ist voll von erotischen Geschichten, aber ich finde selten welche, die wirklich von einer Frau geschrieben werden. Sie wirken viel sanfter und erotischer. Frauen schreiben meist mit mehr Stil.

Der Fremde

Heute erzähle ich euch mal von einer Fantasie, die mich schon immer fesselte………………. (Eine Sexgeschichte von der lieben Jessie)

Ich bin auf einer Party und treffe auf einen großen unbekannten Mann mit langen Haaren, der so eine unglaubliche Ausstrahlung besitzt, dass mir die Knie weich werden wenn ich ihn nur ansehe. Unsere Blicke treffen sich und ich fühle mich magisch angezogen von dieser verwegenen Ausstrahlung. Tief blaue Augen blicken verheißungsvoll in meine, dass man glaubt er sieht direkt in meine Seele und erkennt all das, was sich tief darin verbirgt. Er kommt auf mich zu und mein Herz beginnt vor Aufregung zu rasen, hab das Gefühl ein jeder könne diesen Herzschlag hören. Er spricht mich an, mit einer Stimme, die einen weich wie Butter werden lässt.

Lädt mich zu einem Drink ein und führt mich an die Bar mit einer leichten zarten Berührung an meinem Rücken von seiner Hand, während er neben mir her geht. Nur eine Andeutung einer Geste aber man weiß genau, dass man ihm einfach folgen muss. Während man sich näher beschnuppert, spürt man geradezu die Blicke der anderen Frauen, die einen dafür töten würden, könnten sie gerade an meiner Stelle sein.

Nach einiger Zeit der netten Unterhaltung muss dieser sich leider verabschieden da er einen Anruf bekommt aber doch hofft, dass man auf ihn wartet, da er wieder kommen wolle, um mich näher kennen zu lernen. Wie in Trance verspricht man ihm noch zu bleiben und wartet mit enttäuschten und doch aufgeregten Inneren darauf dass er sich wieder blicken lässt. Nach zwei Stunden der langen weile, verlasse ich die Party und begebe mich zu meinem Auto. Um dort hin zu kommen, muss ich durch eine düstere Seitenstraße, die einem das fürchten lehrt. In dieser Seitenstraße ist es fast dunkel, nur eine einzige Laterne setzt sie ein wenig ins Licht. Immer noch mächtig in Gedanken an diesen Mann und vollkommen abwesend, schreite ich durch diese Straße. Bis plötzlich eine dunkle Gestalt auf mich zukommt. Es fröstelt mir bei dem Gedanken, nicht zu wissen, was oder wer da auf einen zuschreitet. Nur noch ein leichter Schein der Laterne setzt mich selbst ins Licht aber lässt den anderen vollkommen im dunklen stehen. Mutig gehe ich weiter, es sind ja nur noch ein paar Meter, bis ich bei meinem Auto angekommen bin. Doch dann bleibt die Person im dunkeln stehen und wartet, dass ich weiter gehe, was mich sehr beunruhigt. Ich rede mir gut zu und gehe weiter, habe es ja bald geschafft. Nun ist er nur noch einige Schritte von mir entfernt und immer noch umhüllt ihn die völlige Dunkelheit. Knapp mit ihm auf einer Höhe, vernehme ich plötzlich diese Stimme, die sagt, dass ich doch warten sollte, bis er wieder käme. Die Stimme so zu vernehmen, ohne ihn sehen zu können, legte einen eisigen Schauer über meinen Rücken.

Ich blieb stehen und merkte wie er nach meinem Arm griff um mich zu ihm ins dunkle zu ziehen. Er lehnte an der Mauer, die hinter ihm so winzig erschien. Ich stand jetzt direkt vor ihm, konnte aber nur seine Umrisse richtig erkennen. Ein Duft von Männlichkeit stieg mir in die Nase und seine Hände, die meine handgelenke umfesselten, ließen mich weich werden wie die Butter auf dem warmen Toast. Obwohl ich nicht viel von ihm sah, war er so was von Beeinflussend auf meine Seele, dass ich keinen Widerspruch entgegenbrachte, dass er mich an sich riss. Als seine Lippen auf die meinen Trafen, zündete er ein Feuer in meinen Lenden an, dass gelöscht werden wollte. Er entfernte sich von der Wand und drehte uns so, dass ich nun an der Wand lehnte, ihm nicht mehr entweichen konnte. Er nahm meine Arme, hob sie nach oben, hielt sie an die Wand gedrückt und küsste mich dabei fordernd mit einer Leidenschaft, die ich zuvor niemals kannte. Seinem Körper entwich eine Wärme die danach schrie seine Haut zu fühlen. Er ließ meine Handgelenke los und forschte mit seinen Händen über meinen Hals, hinab zu meinem Brustansatz, der aus meinem Kleid hervortrat. Er schob das Kleid über meinen Brüsten herunter und ließ es bis zu meinen Hüften hinab gleiten. Der leichte Schein der Laterne drang genau über meinen Oberkörper, so dass er sehen konnte, was er frei deckte. Ein leichtes seufzen war ihm zu entnehmen und nach dem Bruchteil einer Sekunde strich er auch schon mit seiner Hand über meine Brüste. Senkte seinen Kopf nieder und begann begierig an ihnen zu saugen. Ein heißer Schauer trieb mir durch den ganzen Körper dass ich lustvoll aufstöhnte. Er begann sein Hemd mit einer Hand aufzuknöpfen und forderte mich auf, seine Brust zu berühren. Ich folgte dieser Aufforderung und strich über seine heiße Haut, was mich ziemlich erregte. Dann öffnete er seine Hose und führte eine meiner Hände zu seinem ziemlich erregten Schwanz. Ihn so in meiner Hand zu spüren, setzte unglaubliche Begierde danach aus. Eh ich mich versah, drückte er mich an meinen Schultern auch schon runter auf die Knie, so dass ich seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht hatte. Ich betrachtete mir das gute Stück und folgte seiner Aufforderung ihm einen zu Blasen. Ich leckte an seiner Spitze und umfasste mit meinen Händen seine prall gefüllten Eier. Ihm schien zu gefallen, was ich tat und er drückte leicht mit der Hand auf meinen Hinterkopf, so dass ich seinen Schwanz in meinem Mund aufnahm. Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück und nahm ihn so tief in meinem Mund auf wie es mir möglich war. Eine irrsinnige Lust schien in mir aufzusteigen und ich ließ ihr freien Lauf. Vereinzelt spielte ich mit meiner Zunge wild an ihm herum oder nahm ihn tief in mir auf.

Nach einer Weile beendete er das Spiel, zog mich wieder zu sich hoch, küsste mich wild und verlangend und schob mich ein Stück bei Seite, an eine Stelle, da die Mauer nicht so hoch war. Hob mich das Stück herauf, dass ich mich auf diese leicht mit den Arschbacken setzten konnte und spreizte meine Beine. Er zögerte auch nicht lange und begann mich gleich wild in meinem heiß entflammten Schritt zu lecken. Ich stöhnte laut auf und lehnte mich leicht nach hinten. Ich stützte meine Hände hinter mir auf der Mauer ab und genoss es von ihm so verwöhnt zu werden. Seine langen Haare kitzelten an meine Innenoberschenkel, was mich nur noch mehr erschaudern ließ. Er umgriff mit seinen Händen mein Gesäß und zog mich näher an sich heran und ließ seiner Gier nach meinem nassen Saft freien Lauf. Ich stöhnte laut in die dunkle Nacht. Als ich kurz davor war zu kommen, hörte er auf und zog mich weiter von der Mauer zu sich heran.

Ich konnte mich nun nur noch mit meinen Händen hinter mir abstützen, doch er hielt meine hüften in seinen Händen fest und zog mich seinem Becken entgegen. Mit einem Ruck drang er tief in mich ein, dass mir ein lauter Lustschrei entging, zog ihn wieder raus, um wieder mit einem ruckhaften Stoß in mich einzufahren. Immer wieder zog er mein Becken mit seinen Händen auf das seine, so dass er ganz tief in mich eindringen konnte. Dann ließ er mich nach einer Weile ab und drehte mich um, schob mich noch ein weiteres Stück beiseite, an eine Stelle, da die Mauer noch niedriger wurde. An dieser Stelle konnte ich mich nach vorne über beugen und festhalten, so dass er von hinten in mich eindrang. Wieder mit einem gewaltigen Stoß, der mich lustvoll aufschreien ließ. Nun hielt er nicht mehr an sich und nahm mich schnell und hart aber doch mit sinnlicher Leidenschaft. Mit der einen Hand umgriff er meine Schulter und mit der anderen umfasste er eine meiner Brüste und rieb an ihrer Knospe. Drückte sie fest und zwirbelte mit zwei Fingern an der Spitze. Ein Ãœberfluss an begieriger Lust floss durch meinen Körper, was ich auch lauthals heraus lies. Nach einer weiteren Weile dieses Treibens umfasste er mit beiden Händen meine Hüften und hielt mich so fest, um immer wieder tief und fest in mich zu stoßen. Jeder Stoß seines kräftigen Schwanzes ließ mich laut aufschreien.

Es war so gut, so gefickt zu werden und um ihn weiter anzutreiben, sagte ich es ihm, dass er mich ficken soll. Ich spürte, wie ihn das anmachte, dass ich mir zugestehe, so von ihm gefickt zu werden. Seine Stöße kamen immer schneller und härter, sein Haar flog ihm jedes Mal über die Schulter und striff dabei meinen Rücken, was mich erschaudern ließ. Nun legte er eine Hand um meine Hüfte herum, so dass er mit seinen Fingern meinen Lustpunkt erreichte und rieb ihn mit jedem Stoß. In mir zuckte alles zusammen und er brachte mich in die höchsten sphären der Begierde. Je schneller er mich rieb und fester mich stieß, umso näher kam ich dem Höhepunkt. Als ich dann soweit war ihn zu erreichen, ließ auch er seinem freien lauf und wir schrieen ihn gemeinsam in die Nacht hinaus. Danach drehte er mich zu sich um, küsste mich hingebungsvoll, zog sich wieder an und meinte, dass er sich für dieses reizende Erlebnis herzlichst bedanke. Sah mir zu, wie ich mein Kleid wieder richtete, gab mir einen Handkuss und verschwand in der Dunkelheit der Nacht. Worauf ich mich ermattet zu meinem Auto begab und nach Hause fuhr als wäre nichts vorgefallen. (Quelle: Der Fremde | Jessie-Lee)

Die liebe hat noch viel mehr Geschichten geschrieben, wer gefallen findet sollte mal auf ihrer HP vorbeischauen. Sexuelle Gelüste aus der Sicht einer Frau.


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Dieser Beitrag wurde am August 30, 2008 um 9:05 pm unter Sexgeschichten & Stories geschrieben. Permalink: permalink. Du kannst die Kommentare verfolgen durch den RSS-Feed für diesen Beitrag. Kommentare und Trackbacks sind nicht möglich.