Arbeitlose Frauen als Prostituierte

Heiße Stuten

Einen tollen Headliner lass ich ebend beim surfen durchs Netz… naja toll sei dahingestellt, aber beim lesen wurde ich Stutzig. Folgenden Text erwischte ich bei Shortnews. Arbeitssuchende Frauen dürfen nicht mehr als Prostituierte vermittelt werden Da seit dem Prostitutionsgesetz aus dem Jahr 2002 in Arbeitsämtern Unklarheiten auftraten, hat die Bundesagentur für Arbeit nun eine “Durchführungsanweisung” […]

Arbeitlose Frauen als Prostituierte

Einen tollen Headliner lass ich ebend beim surfen durchs Netz… naja toll sei dahingestellt, aber beim lesen wurde ich Stutzig. Folgenden Text erwischte ich bei Shortnews.

Arbeitssuchende Frauen dürfen nicht mehr als Prostituierte vermittelt werden
Da seit dem Prostitutionsgesetz aus dem Jahr 2002 in Arbeitsämtern Unklarheiten auftraten, hat die Bundesagentur für Arbeit nun eine “Durchführungsanweisung” erlassen.
Demnach dürfen Frauen nun nicht mehr als Prostituierte vermittelt werden. Durch das Gesetz wurde es möglich, dass Frauen auch sozialversicherungspflichtig in Bordellen arbeiten können.
Dadurch konnten diese Jobs auch über die Arbeitsämter vermittelt werden, was nun nicht mehr möglich ist. Hintergrund ist, dass die arbeitssuchenden Frauen kein Recht haben, eine angebotene Arbeit abzulehnen.

Nun nicht mehr vermittelt werden ? Nach HartzIV nun HartzV ? Ok, es ging nur um einen Paragraphen, aber wenn die Beamte mal denken könnten, sollte Ihnen von allein Klar sein das schon von moralischer Seite solch Angebote unterste Schublade sind. Irgendwie verkommt Deutschland immer mehr, in dem Fall nehme ich das ganze mal als Amtswitz hin. Ernst meinen kann man so nen Bullshit ja nicht. Ganz nach dem Motto, es ist zwar keine Arbeit da, aber wir kriegen Euch schon unter, ob in einer Maßnahme oder sonstwo, Hauptsache die Zahlen sind bis zur nächsten Wahl geglättet. Arbeit, Arbeit… die meisten Firmen haben kein Geld noch mehr Angestellte zu bezahlen –> Weniger Geld im Kreislauf —> Weniger Waren können gekauft werden –> Weniger Umsatz. Die ganzen Reformen und Sparmaßnahmen sind ein derber Rückschritt. Eigentlich sollten Sie eher einen Weg finden das Geld im Land zu halten, doch nein… die kommen mit der Idee vom Euro. Die Politiker sollten mal umdenken, das Geld nicht alles ist und das dann in angemessener Weise den Bürgern klar machen, aber hey, so denken sie ja, ist ja nicht ihr Geld, Hauptsache die nächste Villa steht. Aber Geld, das Mittel aus dem Träume sind. Materialistischer Größenwahn. Beim Thema Regierung könnte ich mich stundenlang aufregen.


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Dieser Beitrag wurde am November 15, 2006 um 3:37 am unter Kritik & Meinung geschrieben. Permalink: permalink. Du kannst die Kommentare verfolgen durch den RSS-Feed für diesen Beitrag. Kommentare und Trackbacks sind nicht möglich.