Es gibt ja Leute die haben einen Fetisch für Bunnys im Militärlook, ein geiles freizügiges Teen in Tarnuniform das die Schmiere von den Panzerketten wischt. Nun gibt es ihn, den Militärkalendar für Armeefetischisten.

Jedoch begann dies schnell auch negative Wellen zu schlagen, nicht von den Fetischisten, nein vom Militär selbst. Die Schweizer brachten nehmlich vor einigen Tagen einen Sexkalendar im Armeelook raus, mit rassigen Mäuschen die sich durchs Unterholz roben oder den Hindernispakur durch den Schlamm meisterten. Eine Frau räkelt sich nackt auf einem Panzerrohr. Eine andere Dame hält im knappen Tenü Grün ein Raketenrohr im Anschlag. Das sind nur zwei von zwölf erotischen Sujets des im soeben erschienenen Army Calendar 2007. “Wir haben heute extra heisse Bilder geschossen”, sagt Initiant Markus Kohler (38). “Denn jetzt dürfen wir diesen Kalender mit reinem Gewissen veröffentlichen.”
Noch vor einem Jahr zog man den Initiator vor den Kadi, gerade wegen der heissen Bilder und der Erregung gerade im Militär. Das Sex soviele Wellen in der bewaffneten Zunft schlägt war überraschend. Der scheizer Armee ist dieser Kalendar ein Dorn im Auge.
Die Bilder seien sexisitisch und entsprächen in keiner Weise dem Frauenbild, das die Schweizer Armee vertrete.
…lautete die Anklageschrift. Das Ende vom Lied war ein Vergleich in dem Bilder im Armeelook geschossen werden durften, aber nicht unter dem Logo der schweizer Armee. Man wolle sich von solch frauenfeindlichen Bildern distanzieren. Vielleicht sollte sich die Armee von menschenfeindlichen Waffen distanzieren, aber hey, Waffen töten keine Menschen, nur Menschen und die wollen ja nur ihr Hab, Gut und Macht beschützen, aber wir kommen vom Thema ab.
Ein Sprecher der Armee sagte folgendes:
Wir nehmen den Kalender zur Kenntnis», sagt Kaj-Gunnart Sievert (41), stellvertretender Armee-Sprecher. «Falls die Interessen vom Bund erneut verletzt werden, prüfen wir rechtliche Schritte.» Über die Qualität der Bilder will sich Sievert nicht äussern. Nur so viel: «Wir haben mehr Freude am neuen Patrouille-Suisse-Kalender.
Um der Frauenfeindlichkeit entgegenzuwirken kommt 2008 nun der erste Armeekalendar für die Frau auf den Markt. Muskelbepackte Ramboprotze die ihre schweren Kaliber freizügig präsentieren. Gewalt und Sex sells…

Ich muss sagen der Soldat auf diesem Bild sieht irgendwie gezwungen aus, fast schon mitleiderregend.
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