Damals war alles anders, es gab nur Stummfilme und Schwarz/Weiss- Fotografie. Filme gab es nur in Kinos und Erotik nur in Pornokinos. Pornokinos waren damals nicht nur Treffpunkt von Filmhungrigen, nein man traff sich auch zum Geschlechtsverkehr mit Unbekannten. Befriedigung der Lust pur, Sex mit einer/einem unbekannten hat durchaus seinen Reiz. Eine fremde Muschi einfach mal vögeln oder nen huebschen Blowjob geniessen von einer Dame wo man nur im Halbdunkeln ein paar Umrisse sehen kann, man spürt nur ihre flutschigen Lippen, wie sie zärtlich Schaft und Eichel massiert (wohligschauder). Die Klamotten von damals, da wars schon eine Kunst eine Dame zu entkleiden. Von manchen Hollywoodfilmen hat man oft den Eindruck es war eine Kehrgesellschaft, auf der einen Seite alle sehr christlich und wohlerzogen, auf der anderen Seite dann, wenn die Nacht kommt, wird es nuttig, versaut, verfickt, einfach nur dreckig. Irgendwie gefällt mir diese Zeit (grinst).
Damals gab es halt noch kein Internet, Sex fand nur in verhüllten Schlafzimmern statt oder in bestimmten Großstadtvierteln. Ab und an Verdiente sich die Nachbarin beim Metzger ein bisschen Wurst oder Fleisch mit ihrer Vagina oder ihrem lutschfreudigem Mund. Merken wir was ? Es ist kaum anders als heute, heute hat die private Prostitution wieder auftrieb, gerade wenn die Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage zu wünschen übrig lässt, haben die unchristlichen unmoralischen Jobs hochkunjunktur. Heute lebt gerade die private Prostitution mit Hobbyhuren mehr den je vom Internet. Viele Hobbynutten geben Anzeigen im Netz auf und suchen auf diese anonyme Art und Weise ihre Freier aus, damals war das anders, da wurden oft arbeitslose junge Frauen von Zuhältern zu Freiern gemacht. Viele Frauen arbeiteten nur unter Androhung von Gewalt auf dem Strich. Dabei gab es große Unterschiede, es ging von billigen Bahnhofshuren für Hafenarbeiter und andere weniger Verdienende bis zu richtigen Edelstuten, für die Ausbeutende Schicht der Industriellen und der Politik. Billige Bahnhofshuren machten schon für ein paar Cent oder etwas zu Essen die Beine breit, während Edelnutten sich schon ihre Kundschaft mehr oder weniger aussuchen konnten.
Aber gehen wir Weg von den Huren und kommen zum “alltäglichen” Sex zwischen Pärchen und denen die es werden wollen. Meistens lernte man sich bei Freunden oder im Tanzunterricht kennen. Wenn man(n) dann mal vom süßen Nektar der Liebe genascht hat, dauerte es auch meist nicht lang, das sich Nachwuchs einstellte, dies Zwang die meisten Leute zur Heirat. Mit der Heirat war nun die Zeit das der Mann von Früh bis spät arbeiten musste, um Frau und Kind zu ernähren. Seine einzige Freude war dann Abends der Fernseher Sex, was ihm noch mehr Kinder bescherte und er nochmehr arbeiten musste. Wenn er dann nicht an Armut oder Überanstrengung starb, so lies sich seine Frau scheiden und heiratete einen reichen Industriellen und trug ihre Muschi zu Markte. Sie lies sich dann von den Freunden ihres neuen Mannes für Übervorteilung ihres reichen Mannes ficken während ihr armer Exmann für ein paar Brötchen den Rasen mäte und den Garten pflegte auf das sich im frisch geschnittenen Graß seine Exfrau sonnen konnte. Seine Kinder achteten ihn auch nicht mehr und so lies er seinen Frust an seiner Tochter aus und schickte sie auf den Strich, wenn seine Frau nicht hinschaute. Zum Glück ist das heute alles ganz anders, Sex bestimmt nicht mehr unser Handeln, alles ist offener, der Mann muss nicht mehr buckeln um seine Familie zu ernähren, auch Frauen tragen nun etwas bei, ausserdem sind die Frauen heutzutage wesentlich empfindsamer als früher und bleiben an der Seite des Mannes, in guten und in schlechten Zeiten… (hatschi–hatbullshitschi)
Ich bin für die Emanzipation des Mannes, irgendwie passt mir die Welt derzeit überhaupt nicht. Vielleicht bekomme ich das Gefühl von Früher wenn ich mal mit der GRoßmutter meines Freundes den Beischlaf vollziehe, sie soll mir mal einen blasen wi sie es früher in einem dieser veruchten Pornokinos tat oder ich spiele mal mit ihr ihre Hochzeitsnacht nach, wenn ihr Ehemann nicht zu Hause ist ?
Manche sagen ja auch, mit 50-60 ist die Pflaume erst richtig würzig, da steht jeder jugendliche Ständer stramm. Man kann es ja mal versuchen, wenn ich mir jedoch vorstelle, das in das Loch noch ab und an der alte graupelige Schwanz ihres Mannes versinkt, sollte ich es doch nochmal überlegen. Rentnersex ist halt nicht was für jeden, aber testen kann man es ja mal.
Einerseits diente Sex damals als emanzipatorisches Mittel. Durch die Liberalisierung wurden aber auch die Vorraussetzungen für seine Massenverwertung geschaffen. Nachdem das Porno-Geschäft in den Siebzigern aufgeblüht war, verschärfte sich der Gegensatz zwischen Politisierung und Kommerzialisierung. Seitdem sind die Positionen erstarrt: Dem konservativen Verständnis nach sind Pornos schmutzig und böse – eine Kapitalismusmaschine zur Erniedrigung und Ausbeutung von Körper und Seele. Oder alles ist erlaubt, und Kritiker der Pornografie werden als lustfeindlich und verbittert denunziert.
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